Pagan Coaching

Alte Pfade werden neue Wege



   Was gibt es Neues?

Der Jahreskreis dreht sich weiter... 

 Die Tage werden immer länger, wärmer und wundervoller!

Es grünt und blüht und das Jahr hat richtig Fahrt aufgenommen. Es geht auf Mittsommer zu!

Und das will gefeiert werden!


 

Wir feiern Mittsommer!


Der heidnische Jahreskreis dreht sich weiter, auf die längsten Tage des Jahres zu. Die Sonne erreicht ihren höchsten Stand und lehrt uns, die Freude des Augenblicks auszukosten, ganz im Hier und Jetzt zu sein. Es ist die Zeit unendlicher Fülle und unaufhörlichen Wachstums, voller bunter Farben und süßer Düfte. Jetzt ausgelassen zu feiern ist wunderbar - denn schon morgen werden die Tage wieder kürzer!


Wir feiern den Maiabend am Samstag, den 22.06.2024 von 15:00 bis ca. 18:00 in Wesel Ginderich. 

Mit Meditation, Gesang, Tanz, Trommelrhythmen und ganz viel Magie feiern wir erdverbunden und zugleich zeitgemäß – naturreligiöse Rituale unserer eigenen Zeit.

Gerne begrüßen wir neue Gesichter im Kreis und natürlich alle Hexen, die schon einmal bei einem unserer Feste dabei gewesen sind. 

Anmelden kannst Du Dich hier auf der Homepage, unter pearl@pagan-coaching.de oder gleich beim Naturmagischen Kreis. Bitte mache das bis spätestens zum 16.06.2024, wenn Du dabei sein möchtest. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Du erhältst dann ungefähr eine Woche vor dem Fest alle weiteren Infos, die Du brauchst.

Ich freue mich schon sehr auf unser Fest!

Pearl

************************************************************


*************************************************************

Das Lichtfest

Das Lichtfest feierten wir mit der Intention: 

"Wenn die Göttin Brigid das Licht zu uns zurückbringt, begrüßen wir die helle Zeit. Wir suchen unsere Vision für das kommende Jahr und nähren unsere verborgenen Kräfte."

Brigid begleitete uns in ihren drei Aspekten als Heilerin, Schmiedin und Poetin/Bardin und konnte uns viele Impulse und Inspirationen geben, ebenso wie unsere innere Flamme zum Leuchten und Strahlen bringen.

Mit einem lustigen Tänzchen begrüßten wir zudem das neue Jahr und saßen danach noch in behaglicher Wärme zusammen, während es draußen doch recht ungemütlich und grau war. 

Wie wunderbar, zusammen den Beginn des Frühlings zu feiern!

Gesegnet sei's!

Mittwinter

Unser Mittwinterfest im Kulturforum des Clostermann Hofes in Bislich war etwas ganz Besonderes. Nicht nur waren wir ein richtig großer Kreis, auch riefen wir alle gemeinsame Frieden und Licht in unsere Herzen. 

Unsere Intention lautete: 

In der längsten Nacht des Jahres rufen wir Frieden und Licht in unsere Herzen. Wir folgen der Spirale des Lebens bis zu ihrem Mittelpunkt, wo wir die Gabe der Göttin erkennen und annehmen können.  

Der Spiralteil unseres Rituals war legendär, wir sangen und tanzten richtig lange, so dass wir der Mittwintergöttin unsere Hingabe und Dankbarkeit zeigen konnten. 

Einen Dank und Segen an unseren wunderbaren Kreis!


Das Ahnenfest

Feierten wir in unserem vertrauten Kreis, in den wir auch unsere Ahnen und Ahninnen einluden, um ihnen zu begegnen. Die dunkle Göttin führte uns über die Schwelle des Winters und zeigte uns den Weg zu den Vorfahren. In einer magischen Reise, einem Tanz und der Energie des gemeinsamen (!) Gesangs konnten wir unsere Verbundenheit spüren und stärken. 

Danach saßen wir noch gemütlich zusammen und ließen uns die wunderbar köstlichen Speisen schmecken!

Unsere Intention zu diesem Fest lautete:

"Wenn die dunkle Göttin das Land und uns über die Schwelle zum Winter führt, begegnen wir unseren Ahnen und stärken unsere Verbindung zu ihnen."  



Das Herbstfest der Tag- und Nachtgleiche

 feierten wir wieder auf den wunderschönen Hof Clostermann in Wesel Bislich, ein wahrhaft magisches Fleckchen Erde. Unsere Intention:

"In der Zeit der Apfelernte rufen wir die Göttin Iduna in unsere Mitte. Wie im Inneren des Apfels entdecken wir auch in unserem Inneren ein Pentagramm der Dankbarkeit und feiern die Fülle."

passte natürlich ganz wunderbar auf den Apfelhof, wo die Ernte in vollem Gange war. 

Und so war auch Iduna nicht weit, die uns an ihrer Fülle teilhaben ließ und uns das Pentagramm der Dankbarkeit zeigte. Und obwohl das Wetter uns mit etwas Regen segnete, waren wir doch froh, draußen feiern zu können, denn wir spürten eine unmittelbare Verbindung. 

Unser Fest der Ersten Ernte

war - im Gegensatz zu dem traumhaften Bild - ganz schön verregnet. Zum Glück waren wir ein kleiner Kreis, der gut in unser gemütliches Wohnzimmer passte. Unsere Intention lautete:

"Wenn das Getreide erntereif auf den Feldern steht, laden wir gemeinsam mit der Göttin Sif die Fülle in unser Leben ein und begegnen dem Ernteschnitt mutig und voller Vertrauen." 

Es war sehr lohnend, die Göttin Sif einmal näher kennenzulernen, denn Sie ist eine als Korngöttin sehr wichtige Gottheit, die uns außerdem viel darüber zu sagen hat, wie wir mit plötzlichen schweren Veränderungen umgehen können.

Mit frisch gebackenem und selbst gestaltetem Gebildegebäck, einer Trance zu Sif  und einem lustigen Tanz hatten wir ein schönes Ritual und saßen nachher noch gemütlich beisammen.

Wunderbar!



Mittsommer

Bei feinstem Sommerwetter, sowohl mitten in der Kraft der Sonne, als auch unter dem kühlenden Blätterdach alter Bäume feierten wir unser Mittsommerfest 2023. Unser Intention lautete: 

Wir feiern den längsten Tag des Jahres. Mit der Göttin Rhiannon unserer Seite wollen wir die Kraft des Sonnengottes in unsere Magie fließen lassen und Heilung für das Land und für uns selbst erträumen. 

Es war eine sehr sanfte und feine Energie, die die Göttin Rhiannon in unseren Kreis brachte. Sie unterstützte uns sowohl darin, unsere Verbindung zu den Naturgeistern zu stärken, Heilung für uns selbst und das Land zu erleben, als auch die Kraft der Sonne auf ihrem höchsten Stand in unsere Kräutersträuße zu leiten, die uns das Jahr über mit ihrer Magie hilfreich zur Seite stehen werden. 

Ein Dank geht an unseren wunderbaren Kreis und alle Hüter des magischen Fleckchen Erde, des Demeterhofs Clostermann. 

Gesegnet sei's!

Der Maiabend/Beltane


Im zauberhaften Licht des Vollmondes feierten wir zu Beginn des Wonnemonats Mai den Maiabend. Beltane ist die Nacht, in der Gott und Göttin sich vereinigen, Lebenskraft und Leidenschaft zum Explodieren bringen. Zu Ihrer Heiligen Hochzeit hatte sich die Natur in ihr Festgewand gekleidet, wundervolle Obstblüten schmückten unseren Ritualplatz. Wir öffneten uns für die strömenden Kräfte der Jahreszeit und spürten der Sehnsucht unseres Herzens nach. Und zwar voller Kraft und Elan, mit Trommeln, Chanten und mutigen Sprüngen über das Feuer. Unsere Intention lautete: 

"Im Licht des Maiabend - Vollmonds feiern wir die Sehnsucht unseres Herzens. Wir lassen sie mit dem Beltane - Feuer strahlen, damit sie uns den Weg leuchtet. "

 

Das Frühlingsfest der Tag- und Nachtgleiche feierten wir in einem wundervollen, fröhlichen Kreis mit der Intention: 

"Die weiße Göttin und der junge Gott erwecken das Land mit ihrer Lebenskraft. Wir lösen uns von den Fesseln des Winters und rufen den Frühling herbei."

Und tatsächlich nahmen Regen und Kälte an diesem Tag eine Atempause und wir konnten in schönstem Sonnenschein (zugegeben - ein paar Tropfen waren auch dabei ;-) feiern, singen, tanzen und uns einen Segen für die kommende helle Zeit suchen. Es war wundervoll!


Das Lichtfest war in diesem Jahr ganz wundervoll. Der Regen und das trübe Wetter legten extra für uns eine Pause ein. Wir wurden mit klarer Lichtfest - Luft und kaltem Sonnenschein gesegnet. So fiel es uns leicht, uns als Schneeglöckchen zu erden und ganz in der Energie des Festes anzukommen. Unsere Intention lautete:
"Beim Fest der keltischen Göttin Brigid heißen wir den Frühling und das Licht willkommen. Wir erleben, wie die alte Frau des Winters sich in die Frühlingsgöttin verwandelt und finden unsere Vision für das kommende Jahr."

Wir luden die Göttin Brigid ein, unsere innere Flamme strahlen zu lassen und erlebten ein intensives Ritual und danach noch eine sehr gesellige Runde. Wunderbar!

Mittwinter/Yule feierten wir auf dem wunderschönen Hof Clostermann in Wesel Bislich. Unsere Intention lautete: 

"In der mittwinterlichen Dunkelheit und Stille feiern wir die Wiedergeburt von Licht und Leben. Wir nehmen das Geschenk der Großen Göttin an und heißen die Sonne des neuen Jahres willkommen."
Es war feinstes Mittwinter-Wetter, kalt, Raureif auf Bäumen und Gräsern und hier und dort blitzte sogar die Sonne hindurch. Wir konnten die Mittwinterkälte am eigenen Leib spüren, vor allem zu Beginn des Festes, als wir draußen die Reinigung und Erdung vollzogen. Aber auch später spürten wir, wie gut es tut, in der kalten Jahreszeit in der Gemeinschaft zusammenzukommen und gemeinsam die Wärme, die sich bietet, zu genießen.
Sehr bewegend war auch unser Ritual, bei dem wir der Göttin halfen, das Sonnenkind zur Welt zu bringen. Besonders schön war es, dass wir neue Gesichter in unserem Kreis begrüßen durften. Ein Segen und eine Vorfreude, auf das, was noch kommen mag!